Kurze, verständliche Erklärungen — keine Beratung. Klick im Produkt auf einen unterstrichenen Begriff, um die Erklärung direkt im Kontext zu lesen.
Sie verteilen die Anschaffungskosten teurer Wirtschaftsgüter über mehrere Jahre steuerlich.
Jede Rechnung, Quittung oder Vertrag, der eine Geldbewegung dokumentiert.
Spezielle Quittung für Geschäftsessen — muss Anlass und Teilnehmer enthalten, sonst nicht absetzbar.
Internationale Bank-Kennung. Für SEPA-Zahlungen innerhalb der EU meist nicht mehr nötig.
Stichtagsübersicht: was Ihr Unternehmen besitzt (Aktiva) und wem es etwas schuldet (Passiva).
Die kleinste Einheit der Buchhaltung: Soll an Haben — woher kommt das Geld, wohin geht es.
Die einfache Gewinnermittlung für Kleinunternehmer und Freiberufler — Einnahmen minus Ausgaben.
Ihr formaler Widerspruch gegen einen Steuerbescheid. Frist: ein Monat ab Zugang.
Das offizielle Online-Portal des Finanzamts, über das alle Steuererklärungen elektronisch übermittelt werden.
EU-Zollnummer für Import und Export außerhalb der EU. Nur nötig, wenn Sie ins Nicht-EU-Ausland handeln.
Lückenlose Aufzeichnung aller Dienst- und Privatfahrten — Alternative zur 1-Prozent-Regelung.
Ein Betrag, bis zu dem keine Steuer anfällt — alles darüber wird besteuert.
Anschaffung unter 800 € netto, sofort komplett im selben Jahr absetzbar.
Pflicht für bilanzierende Unternehmen, zeigt Ertrag gegenüber Aufwand für einen Zeitraum.
Internationale Kontonummer — beginnt mit dem Länderkürzel (DE…) und ist in Deutschland 22 Stellen lang.
Wer unter rund 22.000 € Umsatz im Vorjahr bleibt, darf auf den Ausweis von Umsatzsteuer verzichten.
Wie oft Sie einen Kunden schon gemahnt haben — Stufe 1, 2 oder 3. Höhere Stufen bedeuten dringender.
Eine freundliche bis bestimmte Zahlungserinnerung an einen Kunden, der eine Rechnung nicht bezahlt hat.
Liste der offenen Posten — alle Rechnungen, die noch nicht bezahlt wurden (Ihre oder die Ihrer Kunden).
Ihre schriftliche Erlaubnis, dass jemand Beträge per Lastschrift von Ihrem Konto einziehen darf.
Standard-Kontenrahmen für die Buchhaltung — eine bewährte Liste von Konten, in die jeder Beleg einsortiert wird.
Wie SKR03, nur eine andere Sortierung der Konten — funktional gleichwertig.
Schriftliche Entscheidung des Finanzamts — wie viel Steuer Sie zahlen oder erstattet bekommen.
Die Nummer, unter der Ihr Finanzamt Sie führt — steht auf jedem Bescheid.
Die Steuer, die Sie auf Ihre Rechnungen aufschlagen und ans Finanzamt weiterleiten.
Standardsatz 19 %, ermäßigt 7 %. Wer Kleinunternehmer nach § 19 UStG ist, weist keine USt aus.
Brauchen Sie für Rechnungen an Geschäftskunden im EU-Ausland.
Die Umsatzsteuer aus eingekauften Belegen — die holen Sie sich vom Finanzamt zurück.